f i s c h e r  ON TOUR ...

Konzertlesung 'Wahn & Sinn'

17.09. Rosenheim (Pirat)

19.09. Augsburg (Cafe Neruda)
20.09. Dachau (Cafe Gramsci)
21.09. München (Multiversum)
22.09. Gauting (Hausbesetzung)
23.09. Dornstetten (Wintergarten)
24.09. Nürnberg (Betty Bar)
27.09. Berlin (Zig Zag)
02.10. Görliz (Camillo)

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Für Asamba hat  f  i  s  c  h  e  r  Motive seiner Filmmusiken und Hörspiele zu eigenständigen Kompositionen ausgearbeitet, mit denen er den Zuhörer zu einer stimmungsvollen, cineastischen Reise durch sein musikalisches Universum einlädt.

Alles, was er in seinem Kofferstudio für sein Album produziert, ist handgemacht und live eingespielt. Sample Library oder Midi-Instrumente sucht man im hier vergeblich, dafür findet man neben den unterschiedlichsten Saiten-und Perkussionsinstrumenten auch Objekte vom Schrottplatz oder aus dem Baumarkt.

Die Mischung aus originellen Beats, romantischen Motiven und unerwarteten Melodie-und Harmoniewendungen sind typische Merkmale seiner Kompositionen. Seine Musik ist geprägt von atmosphärischer Dichte und sehr speziellen Loops, immer gepaart mit durchgespielten Perkussion-und Gitarrenspuren. So entsteht eine ganz eigene Mischung aus trippigen Grooves und live Performance. Ergänzt werden die Kompositionen auf „Asamba“ durch Gastmusiker an Bratsche (Sophie Engel), Bassklarinette (Lars Zander), Posaune (Friedrich Milz) und Flügelhorn (Jo Barnikel), neben dem Cello die Instrumente, für die f i s c h e r am liebsten schreibt. So entsteht eine ganz eigene Welt für jedes Stück.

Die Bezeichnung „Urban Soundtrack“ trifft die Vielfalt seiner immer wieder überraschenden Kompositionen vielleicht am besten - so wie die vielen verschiedenen Gesichter und Lichter einer Großstadt die Vielfalt und ihren Puls bestimmen.

Abgesehen von einer Veröffentlichung in der Wochenzeitung „der Freitag“ präsentiert f i s c h e r im Booklet der CD zum ersten mal Auszüge seines Gedichtbandes, in denen er seiner intensiven Wahrnehmung der Welt humorvoll, ungezähmt, manchmal vorlaut aber immer zärtlich Ausdruck verleiht.

Die CD „ASAMBA“ ist auch Teil der BOX „f i s c h e r – Berlin 1.1“ (VÖ 2017), die neben den früheren Soloalben „Schattenland“ & „19“ auch seinen kompletten Gedichtband „Sich kurz fassen – ach“ beinhalten wird. Alles Arbeiten aus über 10 Jahren Berlin.

f i s c h e r 

schreibt und produziert in seinem Berliner Kofferstudio seit 2004 Musik für verschiedene Film-, Theater- und CD-Produktionen (Max Prosa, Tim Neuhaus, Boundzound, Alexa Rodrian, Flo Holoubek, Katja Riemann, Konstantin Wecker, u.a.). 

Im März 2014 erschien sein zweites Soloalbum "Schattenland" (Welcome Home Music), inspiriert durch die gemeinsame Arbeit mit Regisseur Gil Mehmert an dem Theaterstück "Das Missverständnis" (Camus) am Deutschen Theater in Berlin.

Sein vorletztes Album "19" ist eine Sammlung seiner Gitarrenduo- und Solostücke, die er in den letzten Jahren für diverse Produktionen geschrieben hat. Das Notenbuch zur CD wird nächstes Jahr veröffentlicht.

 

Seit einigen Jahren schreibt er Musik für Kurz- und Dokumentarfilme, u.a. "I.G.O.R." (Golden Palm Award MEXICO INTERNATIONAL FILMFESTIVAL 2011), "Images of Absence" (Winner International Tokyo Documentary Festival). Der Film "Stiller Löwe" lief 2013/2914 auf 120 Festivals, war 2014 im Kurzfilmprogramm in Cannes zu sehen, gewann u.a. den Publikumspreis auf dem Kufife in Stuttgart und den Hauptpreis für die beste Musik auf dem Festival International du Film D'Aubagne (Frankreich).

Seit 2012 ist er auch immer wieder in Konzerten mit Konstantin Wecker zu hören, für den er 2013 das Album "Wut und Zärtlichkeit - Live" produzierte. Zur Zeit schreibt und produziert er zusammen mit Demba Nabe (Seeed) für das neue gemeinsame Projekt "hermen".

Neben all seiner musikalischen Tätigkeit schreibt f i s c h e r an seinem ersten Roman "Quer" über den deutsch/polnischen Dichter Kuba Petrovich.

Album "19"

"19"
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© Nils Westermann & Florian Holoubek Lametta GbR